Altehoefer – Internationale Steuerberatung

Wir sind Experten für internationales Steuerrecht

Die Kanzlei Altehoefer ist mit ihrer langjährigen Erfahrung auf die ganzheitliche Beratung und Betreuung nationaler und internationaler Mandanten spezialisiert. Mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz betreuen wir Sie individuell und optimieren Ihre Steuerlast.

Sie profitieren dank unserer fundierten Erfahrung unmittelbar von neuen Gesetzen und Vorschriften auf nationaler wie internationaler Ebene: So können Sie auf stabiler Grundlage wirtschaften, Ihr Vermögen erhalten und sich rechtzeitig gegen mögliche Risiken absichern.

In der derzeitigen Corona-Krise unterstützt unser Team Sie wie gewohnt in allen wichtigen Fragestellungen.

Erfahren

Seit Jahrzehnten betreuen wir Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und Selbstständige bei komplexen steuerrechtlichen Themen und bieten ihnen ganzheitliche Lösungen.

Kompetent

Unsere juristischen und betriebswirtschaftlichen Experten arbeiten interdisziplinär an den Fragestellungen der Mandanten und betrachten das jeweilige Unternehmen als Ganzes.

Vernetzt

Mit unseren zahlreichen Kontakten in diversen Ländern und unserem Engagement in Institutionen und Berufsverbänden arbeiten wir kontinuierlich an der Weiterentwicklung unserer Expertise.

Kompetenzen

Professionell und fundiert unterstützen wir Sie bei der Erfüllung Ihrer laufenden steuerlichen Verpflichtungen sowie bei Ihren langfristigen unternehmerischen und strategischen Planungen.

Mit unserer IT-Expertise erstellen und pflegen wir Datenbanken für komplexe Projekte und garantieren einen validen Umgang auch mit großen Datenmengen. Die IT-Struktur der Kanzlei Altehoefer ist schnittstellenerprobt und bietet eine sichere Verarbeitung der Daten.

Ob Sie auf eine lange Unternehmenstradition zurückblicken oder neue Vorhaben planen – wir weisen den Weg in die richtige Richtung. Dabei bieten wir eine transparente Honorarstruktur und verlieren weder Ihr Zeitmanagement noch Ihre Liquidität aus dem Auge.

Internationales Steuerrecht

Die zunehmende Internationalisierung ihrer Tätigkeiten stellt Unternehmen und Unternehmer vor besondere steuerliche Herausforderungen. Es gilt, steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und Doppelbesteuerungen weitmöglichst zu vermeiden.

  • Ausländische Einkünfte aus Kapitalvermögen

  • Außenprüfung mit internationalen Fragestellungen

  • Betriebsstättenbesteuerung

  • Freistellungsverfahren

  • Inboundstrukturen

  • Outboundstrukturen

  • Nacherklärung von ausländischen Einkünften

  • Rechtsformwahl

  • Standortwahl bei Holdingstrukturen

  • Umsatzsteuer

  • Unternehmensumwandlungen

  • Vermögens-, Vorsorge- und Nachfolgeplanung

  • Verrechnungspreise

Nationales Steuerrecht

Die Kanzlei Altehoefer fokussiert sich auf Spezialgebiete im Steuerrecht und hat damit eine Expertise gewonnen, die Ihnen als Mandant eine Beratung auf höchstem Niveau sichert. Unser betriebswirtschaftliches Denken und unsere professionelle Beratung liefern für Ihr spezielles Anforderungsprofil die Lösung der steuerlichen Problemstellungen und optimieren Ihre individuelle Steuerlast.

  • Betriebsprüfungen

  • Betriebswirtschaftliche Beratung

  • Einkünfte aus Kapitalvermögen

  • Finanzbuchhaltung

  • Gewinnermittlung

  • Grundsteuer

  • Grunderwerbssteuer

  • Jahresabschluss

  • Lohn- und Gehaltsabrechnungen

  • Private Steuererklärungen

  • Vermögens- und Finanzberatung

Mandanten

Die Kanzlei Altehoefer berät und betreut vorwiegend Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften, Stiftungen und Vereine sowie natürliche Personen, bei denen ein besonderer Schwerpunkt auf der Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen besteht.

Beispiele sind:

  • Gesundheitswesen

  • Datendienstleistungen

  • Finanzdienstleistungen

  • Kreditwesen

  • Immobilienwirtschaft

  • Medienwesen

  • Vertriebsgesellschaften und Niederlassungen aus dem Bereich der Medizintechnik

Magazin

Aktuelle Entwicklungen in der Steuergesetzgebung, ausgewählte Urteile der Finanzgerichte und Verlautbarungen der Finanzverwaltung erläutern wir hier für Sie. Gerne beantworten wir Ihre Fragen dazu in einem persönlichen Gespräch.

Steuererleichterungen in der Corona-Krise


Das Bundesministerium der Finanzen will mit verschiedenen Maßnahmen wie etwa der Stundung von Steuerzahlungen, der Anpassung oder Erstattung von Vorauszahlungen sowie der Aussetzung von Vollstreckungsmaßnahmen Betrieben, Selbständigen und Unternehmen sowie allen steuerpflichtigen Bürgern in der Pandemie konkrete Hilfen anbieten. Einige wichtige Änderungen stellen wir Ihnen hier vor. Für konkrete Beratung wenden Sie sich bitte direkt an uns:

Mehr Zeit für Abgabe der Steuererklärungen 2019 und Zinslauf
Die Steuererklärung 2019, die von Steuerberaterinnen und Steuerberatern erstellt wird, muss erst Ende August 2021 abgegeben werden. Das hat nun der Bundestag beschlossen und damit die bisherige Frist um fünf Monate verlängert. Daneben wurde die - regulär fünfzehnmonatige - zinsfreie Karenzzeit für den Besteuerungszeitraum 2019 um sechs Monate verlängert. Der Zinslauf für den Besteuerungszeitraum 2019 beginnt damit erst Anfang Oktober 2021.

Neuerungen zur Insolvenz
Die Aussetzung der Antragspflicht für eine Insolvenz wird verlängert, weil die Anträge für staatliche Hilfen noch nicht alle bearbeitet sind. Die Insolvenzantragspflicht wird deshalb bis zum 30. April 2021 für Unternehmen ausgesetzt, die staatliche Hilfeleistungen erwarten können.

Erleichterte Festsetzung der Steuern
Unternehmen und Selbständige erhalten eine Vielzahl von Erleichterungen bei der Festsetzung und Erhebung der fälligen Steuer. Voraussetzung dafür ist, dass der Steuerpflichtige „unmittelbar und nicht unerheblich negativ“ von der Corona-Krise betroffen ist. So wird es unter anderem eine vereinfachte Stundung von fälligen Steuerzahlungen geben, Vollstreckungsmaßnahmen werden ausgesetzt oder die Erklärungsfrist für Lohnsteueranmeldungen verlängert.

Bewegliche Wirtschaftsgüter wieder degressiv abschreiben
Bei den Ertragsteuern können bewegliche Wirtschaftsgüter angeschafft für 2020 und 2021 wieder degressiv abgeschrieben werden. Die dadurch entstehenden höheren Betriebsausgaben können mit einem Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlung berücksichtigt werden. Daneben können noch Sonderabschreibungen in Anspruch genommen werden.

Dienstwagenbesteuerung
Angehoben wird die Kaufpreisgrenze für E-Fahrzeuge auf 60.000 Euro bei der Anschaffung nach dem 31. Dezember 2018.

Änderungen bei Gewerbe- und Umsatzsteuer
Bei der Gewerbesteuer wird ab dem Erhebungszeitraum 2020 der Freibetrag für Hinzurechnungstatbestände auf 200.000 Euro erhöht. Die Umsatzsteuersätze wurden befristet abgesenkt, auf Spenden von Schutzgütern wird keine Umsatzsteuer erhoben und die Vorsteuervergütung wird erleichtert.

Erhöhung des Ermäßigungsfaktors bei den Einkünften aus Gewerbebetrieb
Der Ermäßigungsfaktor nach § 35 EStG wird auf das Vierfache des Gewerbesteuermessbetrags erhöht. Bisher war der Faktor das 3,8-fache. Somit können Personenunternehmer bis zu einem Hebesatz von bis zu 420 Prozent vollständig von der Gewerbesteuer entlastet werden.

Bei indirekten Steuern angemessen entgegenkommen
Hauptzollämter sind angewiesen worden, Steuerpflichtigen bei den bundesweit geregelten Steuern wie Einfuhrumsatz-, Energie- oder Luftverkehrssteuer angemessen entgegenzukommen.

Verlängerung beim Umwandlungssteuergesetz
Beim Umwandlungssteuergesetz werden die steuerlichen Rückwirkungszeiträume vorübergehend auf zwölf Monate verlängert. Dies gilt auch für Anmeldungen zur Eintragung und für Einbringungsvertragsabschlüsse, die im Jahr 2021 erfolgen.

Corona-Bonus bleibt steuerfrei
Arbeitgeber können noch bis Ende Juni 2021 ihren Beschäftigten einmalig einen Corona-Bonus bis zu 1.500 Euro zahlen und dieser bleibt für den Arbeitnehmer steuerfrei. Der Zuschuss bleibt auch in der Sozialversicherung beitragsfrei.

Zuschuss zum Kurzarbeitergeld steuerfrei
Zuschüsse des Arbeitgebers zum Kurzarbeitergeld im Zeitraum März 2020 bis Dezember 2021 werden steuerfrei gestellt. Die begrenzte und befristete Steuerfreistellung wurde somit um ein Jahr verlängert.

Arbeitnehmer erhalten Homeoffice-Pauschale
Wer 2020 und 2021 seine Tätigkeit wegen der Pandemie zeitweise ausschließlich in der eigenen Wohnung ausgeübt hat, aber kein häusliches Arbeitszimmer vorhält, kann für jeden dieser Tage fünf Euro und höchstens 600 Euro für das Kalenderjahr pauschal als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten geltend machen.

Entlastung für Alleinerziehende
Für ihren höheren Betreuungsaufwand wird bei Alleinerziehenden in 2020 und 2021 der Entlastungsbeitrag auf 4.008 Euro angehoben. Dafür muss einmalig ein Antrag gestellt werden.

Höhere Freibeträge für Ehrenamtliche und Übungsleiter
Die Freibeträge für Ehrenamtliche und Übungsleiter werden angehoben: bei Ehrenamtlichen beträgt der Freibetrag nun 840 Euro, bei Übungsleitern 3.000 Euro. Ab 2022 steigt die Freigrenze für Sachbezüge auf 50 Euro.

Sonderregelung für Grenzpendler
Um keinen Wechsel des Besteuerungsrechts bei Grenzpendlern auszulösen, etwa durch Tätigkeit im Homeoffice während der Pandemie, hat Deutschland mit seinen Nachbarstaaten Belgien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Frankreich sowie der Schweiz und Polen bilaterale Sonderregelungen getroffen.

Ermäßigung für Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
Die obersten Finanzbehörden von Bund und Ländern stellen Antragsformulare für eine Tarifermäßigung für Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft für die Jahre 2016 und 2019 mit Erläuterungen und einer Arbeitshilfe zur Verfügung.

Forschungszulage verdoppelt
Für Investitionen in Forschung, Entwicklung und Zukunftsfähigkeit eigener Produkte wird der Fördersatz der steuerlichen Zulage befristet von einer halben auf bis zu eine Million Euro verdoppelt.

Corona-Beihilfen sind Aufwandszuschuss
Die Überbrückungshilfe sowie die November- und Dezemberhilfe sind ein Aufwandszuschuss und müssen in der Einnahmenüberschussrechnung bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung als steuerpflichtige Betriebseinnahmen erfasst werden. Für die Ermittlung der Steuervorauszahlungen für 2020 und 2021 werden sie jedoch nicht berücksichtigt.

Brexit

Vorsteuervergütungsverfahren

Am 12.04.2019 entschied der Europäische Rat, die Verhandlungsfrist für den Brexit auf den 31.10.2019 zu verlagern. In diesem Zeitraum ist es Großbritannien möglich, weitere Bestimmungen zu verhandeln und ggf. einen vorherigen Austritt zu bewirken oder abzusagen. Gemäß der Richtlinie 2008/9/EG vom 12.02.2008 verfährt das bisherige Vorsteuervergütungsverfahren innerhalb der EU für Unternehmer über einen einheitlichen Antrag, der über das elektronische Portal ihres Ansässigkeitsstaats einzureichen ist. Sollte Großbritannien zu einem Drittstaat werden, würde es nicht mehr Teil des elektronischen Datenaustauschsystems sein und eine Antragsstellung auf Vorsteuervergütung für die Jahre ab 2019 müsste über andere Wege verlaufen. Da die Beziehung Großbritanniens zu der EU bislang im Unklaren steht, ist mit unterschiedlichen Beschlüssen zu rechnen. Im Zuge der zukünftigen Entwicklung der Verhandlungen und Ergebnisse hält die Kanzlei Altehoefer Sie auf dem aktuellen Stand und berät Sie.

Vermögensabgabe

Experten überprüfen Zulässigkeit

Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestag hat vor einigen Tagen einen Bericht über die Verfassungsmäßigkeit einer Vermögensabgabe zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie veröffentlicht.

Darin haben die Experten festgestellt, dass eine Vermögensabgabe einmalig sein muss. Allerdings kann sie - wie die Lastenausgleichsabgabe nach dem 2. Weltkrieg - über mehrere Jahre verteilt werden.
Einig waren sich die Sachverständigen jedoch auch, dass die durch Corona bedingte staatliche Ausnahmesituation mit den historischen Ereignissen der beiden Weltkriege nicht vergleichbar ist.
Weil sich derzeit die Kosten der Corona-Krise für den deutschen Staat noch nicht feststellen lassen, ist der Verwendungszweck für eine existentielle Dringlichkeit demnach schwer zu begründen.

Für den wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages scheint die verfassungsrechtliche Zulässigkeit einer Vermögensabgabe nicht gegeben zu sein. Die Kanzlei Altehoefer verfolgt für Sie intensiv die weitere Entwicklung des Themas, schließlich können sich die Voraussetzungen jederzeit ändern.

Jahressteuer 2019

Zahlreiche Änderungen des Gesetzgebers

Ob Elektrofahrzeug als Dienstwagen, Weiterbildung oder Job-Tickets: Mit einer ganzen Reihe von Änderungen hat der Gesetzgeber im Einkommensteuergesetz z.B. die Elektromobilität versucht zu fördern. Zudem wurden die Anmeldung der Lohnsteuer modifiziert und die Steueridentifikationsnummer für beschränkt Steuerpflichtige eingeführt.
Wichtige Änderungen betreffen aber auch das Umsatz-, Gewerbe oder Körperschaftssteuergesetz. In diesen und allen weiteren Änderungen berät Sie umfassend die Steuerkanzlei Altehoefer.

Schwarzarbeit

Konsequenzen bei Verstößen verschärft

Der Gesetzgeber hat im Jahr 2019 mit dem Gesetz gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch die Regelungen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit verschärft und im Bußgeldkatalog höhere Strafzahlungen implementiert. Bekämpft werden soll der Sozialleistungsbetrug, insbesondere in Form von Scheinarbeitsverhältnissen, vorgetäuschter Selbstständigkeit und fingierten Arbeitsverhältnissen.
Zudem wurden der Finanzkontrolle Schwarzarbeit als Teil der Zollverwaltung weitere Kompetenzen zugeordnet. Diese Fragen sind in vielen Konstellationen zu beachten. In der genauen Ausgestaltung der Gesetzesänderung und ihrer Konsequenzen steht Ihnen die Steuerkanzlei Altehoefer zur Seite und zieht fachkundigen anwaltlichen Rat bei.

A1-Bescheinigung

Jedes Meeting in der EU elektronisch anmelden

Für jedes Meeting, jeden Workshop und jeden Besuch eines Kunden in der EU muss der Arbeitgeber eine A1-Bescheinigung für die Entsendung der Beschäftigten elektronisch anmelden. Das ist seit Januar diesen Jahres Pflicht, die Übergangsregelung läuft zum 30. Juni 2019 aus. Aktuell wird von verschärften Kontrollen dieser Nachweispflicht der Sozialversicherung berichtet. In welchen begründeten Einzelfällen noch bis zum 30. September 2019 Papieranträge verwendet werden können, dazu berät Sie die Steuerkanzlei Altehoefer ausführlich.

E-Fahrzeuge

Steuervorteile auch für private Nutzung

Der Gesetzgeber will die Nutzung von E-Autos und aufladbaren Hybridfahrzeugen fördern und bietet daher eine Steuerbegünstigung für die private Nutzung elektronischer Dienstfahrzeugen an, die ab Januar 2019 und bis Ende 2021 angeschafft oder geleast werden. Unter welchen Voraussetzungen genau die Bemessungsgrundlage für die Dienstwagenbesteuerung signifikant gemindert wird, dazu berät Sie die Steuerkanzlei Altehoefer ausführlich.

Team

Steuerberatung ist Vertrauenssache. In der Kanzlei Altehoefer steht Ihre persönliche Beratung im Mittelpunkt. Wir bieten Ihnen neben fachlicher Kompetenz und Professionalität eine engagierte persönliche Begleitung, bei der wir für Ihre Ziele strukturiert und effizient arbeiten. Unsere prozessorientierte Beratung betrachtet das Unternehmen und dessen Umfeld als Ganzes.

Inhaberin

Dagmar Altehoefer

Die Kanzlei Altehoefer besteht seit 20 Jahren in Mannheim. Dagmar Altehoefer gründete 1999 ihre Steuerkanzlei in einer Bürogemeinschaft mit ihrem Vater, der eine alteingesessene Anwaltskanzlei führte.

Jahrelange Erfahrungen in allen Hauptfeldern deutscher und internationaler Steuergesetzgebung mit dem Fokus auf Unternehmens- und Bankenbesteuerung sammelte Dagmar Altehoefer bei der PriceWaterhouse GmbH in Frankfurt.

Dort wurde sie bereits nach vier Jahren zur Tax-Managerin bei PricewaterhouseCoopers AG WPG ernannt. Sie hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften ebenso wie in Sozial- und Politikwissenschaften der Universität Mannheim.

Als zertifizierte Fachberaterin für Internationales Steuerrecht ist Dagmar Altehoefer Mitglied der International Fiscal Association IFA sowie der Deutschen Umsatzsteuervereinigung.

Dagmar Altehoefer

Fachberaterin für Internationales Steuerrecht

Annalena Bender

Steuerberaterin

Ziynet Deniz

Bilanzbuchhalterin

Lilianna Koterba

Steuerfachangestellte

Jinlu Li

Master of business administration

Regine Mühl

Steuerberaterin

Sybille Nasebandt-Msechu

Bilanzbuchhalterin

Elvira Riegel

Assistenz

Hristina Salamone

Bachelor of Arts (B. A.) Business Taxation and Auditing

Caroline Salge

Steuerberaterin

Christina Schellhammer

Juristin

Carmela Sama

Steuerassistenz

Alena Spitzendobler

Dipl. Betriebswirtin (BA)

Claudia Zabel

Steuerberaterin

Jobs

Die Kanzlei Altehoefer bietet ihren Auftraggebern neben fachlicher Kompetenz und Professionalität eine engagierte persönliche Begleitung, bei der es im Wesentlichen auf die Persönlichkeit und das Know-How der Beraterin oder des Beraters ankommt. Damit tragen Sie in erheblichem Maße zum Erfolg und zur Reputation der Kanzlei Altehoefer bei.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

 

Aktuelle Stellenangebote

Fachkraft

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine Fachkraft, die unser Team mit Tatendrang und Motivation unterstützt.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittsdatums und Ihrer Gehaltsvorstellungen an folgende Adresse:

 

Altehoefer
Internationale Steuerberatung
Haus Oberrhein
Rheinvorlandstraße 5
D-68159 Mannheim

info@altehoefer.com

Werkstudent

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine/n Werkstudent/in. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen.

Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittsdatums an folgende Adresse:

 

Altehoefer
Internationale Steuerberatung
Haus Oberrhein
Rheinvorlandstraße 5
D-68159 Mannheim

info@altehoefer.com

Kontakt

Über das das Formular können Sie Kontakt zu uns aufnehmen.

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Telefon +49 (0) 621 328 38-0
Fax +49 (0) 621 41 34 04
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